Miriam Kunz
Das eigene Haus (oder das der Eltern) zu verkaufen ist keine leichte Aufgabe und ist mit vielen Emotionen verbunden. Als erfahrene Immobilienmaklerin (seit 2011), weiß ich auch genau, was bei einem Immobilienkauf zu tun ist. Aber selbst in der Situation zu sein, das Haus der Eltern verkaufen zu müssen, ist noch einmal eine ganz andere Sache.
Meine Geschichte
Von totaler Überforderung zu wertschätzendem Verkauf
Auch ich stehe plötzlich erstmal hilflos und ohnmächtig da, als ich mein Elternhaus verkaufen sollte. Völlig unerwartete Emotionen , Gedanken und Bedenken überschwemmten mich und mir wurde klar, welche Aufgabe da auf mich zukam.
Ich wollte es meinen verstorbenen Eltern recht machen . Ich wollte schnell einen würdigen und wertschätzenden Käufer finden. Ich wollte das Haus selbst mit viel Achtung und Wertschätzung enträumen und den vielen persönlichen Dingen mit Respekt begegnen. Außerdem wollte ich natürlich auch den richtigen Preis ermitteln.
So, wie ich es mit meinen Kunden mache, habe ich mir zuerst ein Wunsch-Käufer-Profil erstellt. Ich brauchte erst einmal Klarheit darüber, wer mein richtiger, wertschätzender Käufer meines Elternhauses sein sollte.
Dann habe ich mir Hilfe geholt und nicht alles alleine gemacht, mit Distanz auch Dinge weggeworfen und den Respekt davor dennoch nicht verloren.
Ich bin Schritt für Schritt nach meiner langjährigsten Methode vorgegangen und so konnte ich in kurzer Zeit (innerhalb eines Monats) nach Veröffentlichung des Angebots ein junges Paar finden, das sich -wie die beiden sagten- in das Haus „schockverliebt“ haben. Sie werden das große Haus mit dem riesigen Garten liebevoll übernehmen und sich darum kümmern.
Der Kreislauf geht weiter... und ich bin glücklich.
Ich habe das Haus mit viel Respekt wertschätzend und zu einem guten Preis verkauft und kann heute gut daran vorbeifahren und begegne den Käufern gerne.
Alle Zweifel und Hürden haben sich in der Luft aufgelöst, weil die Vorgehensweise stimmte.
Wenn es Ihnen so oder so ähnlich geht, dann begleite ich Sie sehr gerne auf diesem emotionalen Weg. Auch wenn Sie sich im Moment noch nicht vorstellen können, dass es auch für Sie möglich ist, dass wir auch Ihr Haus mit einem guten Gefühl verkaufen können. Ich verspreche Ihnen, dass am Ende ein ganz warmes und gutes Gefühl bleiben kann.
Sie wissen nicht, wo Sie anfangen sollen?
Wenn es Ihnen ähnlich geht
Beantworten Sie diese Fragen & Sie sind garantiert einen Schritt weiter!
Zeit & Empathie
Im Gespräch finden wir heraus, ob wir zueinander passen. So kann ich Ihre Bedürfnisse und Wünsche wirklich verstehen und auf der sachlichen Ebene für Sie arbeiten
Zuverlässigkeit
Sie können sich auf mich verlassen. Ich halte Zusagen ein und stelle sicher, dass keine Fragen offen bleiben. Das ist mein Anspruch an Qualität und Professionalität.
Natürlichkeit
Ich nehme mir Zeit, um Ihre Bedürfnisse wirklich zu verstehen. Empathie entsteht nur durch Zuhören und persönliches Engagement – Darauf dürfen Sie sich verlassen.
Respekt
Wir arbeiten gemeinsam auf Augenhöhe. Ihre Entscheidungen treffen Sie hoffentlich auch aufgrund Ihres Vertrauens in meine Expertise.
Nähe
Ihr Problem wird zu meinem und das bedeutet nicht, dass ich distanzlos bin, sondern dass ich bereit bin, Ihre Lösungen zu finden. Menschlich und gerne einfach nah dran.
Empathie
Wir brauchen Menschen, die uns verstehen, bei denen wir wenige Worte machen müssen. Das ist mir vor allem den emotionalen Themen „Hausverkauf“ und „Wohnen im Alter“ wichtig!
Dafür stehe ich nicht
X Das schnelle Geld
Für mich zählt nicht der schnelle Abschluss, sondern ein wertschätzender Verkauf, der Käufer und Verkäufer mit einem guten Gefühl zurücklässt – denn Würde und Respekt stehen bei mir immer vor Profit
X Gleichgültigkeit
Ich nehme mir Zeit, Ihre Geschichte zu verstehen, denn Gleichgültigkeit hat in meiner Arbeit keinen Platz – jedes Haus und jede Situation verdienen Empathie und individuelle Aufmerksamkeit
X 0815 Strategie
Ich glaube nicht an Standardlösungen, sondern entwickle mit Struktur und Einfühlungsvermögen maßgeschneiderte Strategien, die auf Ihre persönlichen Bedürfnisse und Wünsche abgestimmt sind
X Bieterverfahren
Ich setze auf Fairness und Transparenz statt auf Bieterverfahren – für mich ist ein vertrauensvoller und respektvoller Umgang mit allen entwickelten Schlüsseln zum Erfolg
Meine Geschichte
Warum ich Immobilienmaklerin
geworden bin?
Soll ich da wirklich ehrlich sein? (Die Frage stelle ich mir, seitdem ich mich entschieden habe, mehr zu zeigen, wer dahintersteckt, hinter „Miriam Kunz – Immobilienmanagement“.) Denn wenn ich wirklich ehrlich erzähle, warum ich mich zur „Immobilienmaklerin IHK“ ausbilden lassen habe, dann wird das hart für die Branche. Das ist mir bewusst.
Jetzt schreibe ich diese Zeilen und schaue, ob ich sie wirklich veröffentlichen werde. SIE wissen zu diesem Zeitpunkt schon mehr als ich selbst – lustig, oder?
Angefangen hat alles 2005, als mein Lebenspartner und ich auf die Suche nach einem geeigneten „Vermietungsobjekt“ gegangen sind -wie es so schön in der Branche heißt. Mit diesem Begriff wurde schon klar, dass es nicht um Emotionen gehen wird, nicht um das Haus meiner Träume, nicht um ein Mehrfamilienhaus, das Menschen ein Zuhause geben sollte, in das ich mein ganzes Wohn-Herz hineinstürzen konnte, sondern nackt und kalt um eine Investition zur Altersvorsorge.
Ok, das hatte ich auch akzeptiert und mich dazu gemacht, mein Herz außen vor zu lassen. Das war gar nicht so einfach, denn schon immer hatte ich einen Hang „zum Wohnungen anschauen“, Häuser besichtigen, egal ob Freunde eine neue Wohnung suchten oder andere ihre Wohnung oder Haus verkaufen wollten, immer war ich leidenschaftlich mit dabei und überlegte mir, wie man dieses oder jenes umsetzen oder finden könnte.
In diesem Fall musste ich auch meine Scheuklappen aufsetzen und sollte nur an Rendite und Marktwert denken. Hat wunderbar geklappt, nur haben wir leider nichts gefunden! :-)
Viele Häuser und größere Objekte haben wir uns angesehen, mit allen damaligen Immobilienmaklern unserer Region, auch mit weiteren im großen Umkreis, auch mit solchen, die sich in Ferienregionen befinden, sprich: Selbst bis zu den Nordfriesischen Inseln hatten wir die Fühler ausgestreckt und uns Immobilien angeschaut. Auch hier können wir innerhalb kürzester Zeit nicht nur alle zur Verfügung stehenden Objekte, sondern auch alle einschlägigen Immobilienmakler & Maklerinnen!
Langsam, aber deutlich wurde mir immer klarer, dass ich gerade nicht nur Erfahrungen zu Immobilien sammle, sondern bereits auf dem besten Weg zur Expertin ins Sachen MaklerInnen wurde!
Ganz klar zeigt sich die Hürden und Stolpersteine der ImmobilienmaklerInnen:
In Sachen fachlicher Kompetenz: Wie gut kannten sie die Immobilie, wie gut konnten sie unsere (damals noch eher schlichten, fast naiven) Fragen nach Heizungstyp, Dacheindeckung, Baujahr, Renovierungsdaten, Eigentümerversammlungen, Protokollen, etc. beantworten?
Unsere Erfahrung war: in sehr vielen Fällen gar nicht bis falsch!
Aber auch beim Thema Freundlichkeit, Umgangsformen, Hilfsbereitschaft, Arbeitswille waren wir immer wieder überrascht bis entsetzt!
Und kurz bevor wir doch wenigstens zwei richtig gute Immobilienmakler kennenlernen durften, wurde mir glasklar, warum der Ruf dieser Berufsgruppe so grottenschlecht war:
- Weil sie es sich leisten konnten, denn der Immobilienmakler ist (leider ) bis heute kein Ausbildungsberuf, „jeder kann Makler werden“ und Sein!
- Weil nur die wenigsten erkennen, dass ihr Thema nur zu 50 % die Immobilie ist, weitere 50 % sind die echten Menschen dahinter, denen gegenüber sie eine extreme Verantwortung haben
- Weil sie am längeren Hebel sitzen und ihr Verkaufsprodukt -nämlich der Wohnraum- ein knappes Gut (damals schon war und heute noch) ist und sich das Ganze noch mehr verknappt, seitdem eine Krise nach den anderen kommt
- und wahrscheinlich aus vielen Gründen weitere…
Aber ich will natürlich nicht nur schimpfen, denn selbstverständlich gibt es auch die Guten, die mit Herz und Leidenschaft – und einer Ausbildung (!) diesen Beruf ausüben und sehr kompetent und menschlich für den Eigentümer aber auch für den Käufer (oder Vermieter und Mieter) agieren.
Zwei davon konnte ich auf dieser langen Suche kennenlernen und auf einmal -2010- hat es dann bei mir an eine ganz andere Stelle gefunkt: Ich wollte Immobilienmaklerin werden und zwar genau so, wie diese beiden wollte ich es werden und es machen! Ich wollte es anders machen, als der schlechte Ruf es in die Länder trägt, ich wollte zeigen, dass es auch freundlich, nett und trotzdem fleißig und kompetent zum Notarvertrag gehen kann. Das wollte ich erreichen!
Was dann folgte, waren Ausbildung, Fortbildung, Lernen, Prüfungen, Praktikum und Erfahrungen aller Art sammeln, mit ganz viel Herz und Verstand und mit sehr viel Gehör für die Lebensgeschichten, die die Menschen mir bis heute anvertrauen.
Mit viel Aufwand, Anstrengung, Herzblut und viel Umorganisation in meinem eigentlichen Business (Geschäftsführerin und Organisationsleiterin eines großen klassischen Musikfestivals) habe ich es dann in 2011 geschafft, ganz bescheiden anzufangen!
Und was soll ich sagen, heute erfüllt es mich immer wieder aufs Neue: Jede Lebensgeschichte ist eine andere, jeder Käufer sucht das Individuelle, das es gilt für ihn zu finden und jeder Verkäufer vertraut mir seine wertvollste Sache an, die meist seine gesamte Familiengeschichte beinhaltet.
Was sollte mir etwas anderes einfallen, als genau dieses zu sehen und wertzuschätzen? Fast bin ich dankbar, diesen vielen Immobilienmaklern begegnet zu sein und von ihnen gelernt zu haben.
Heute kann ich selbst auf Erfahrungen blicken (und auf MEINE Fehler!) und jeden Tag mit Lebensgeschichten neues hinzulernen. Ich sage von Herzen allen DANKE, die mir ihr Vertrauen schenken und auch an die beiden wundervollen Menschen und umfassend kompetenten und engagierten Immobilienmakler, die mein berufliches Leben so sehr bereichert und verändert haben!
Was ich völlig vergessen habe zu sagen: Am Ende haben wir gar kein Rendite-Objekt, sondern zufällig ein ganz wundervolles neues Heim gefunden, einen Altbau im Bauhaus-Stil, unten ein Bild, aber dazu ein anderes Mal mehr…
Wenn Sie selbst ein Immobilienanliegen haben, wie wäre es, mich jetzt mal auf „Herz & Nieren“ zu prüfen und ein Kennenlern-Gespräch zu vereinbaren ?
Wo Sie mich finden
Unser Traumhaus im Jahr 2006 - gefunden mit einem wundervollen Makler mit Herz & Verstand!
